T ERLEBEN, WAS VERBINDET.
TÜV Testsiegel
28.12.2016

Woran erkennt man einen
guten Cloud-Anbieter?

Keine Frage: Wer eine Cloud nutzt, muss Vertrauen in den Anbieter haben. Nutzer geben sensible Dokumente und wertvolle Fotos aus der Hand und erwarten eine sichere Verwahrung. Wie erkennt man also einen Anbieter, der höchste Standards für Sicherheit und Datenschutz einsetzt? Das TÜV-Testsiegel ist ein guter Hinweisgeber.

Ein einfaches
Erkennungs-
merkmal für
geprüfte Qualität
bei Produkten
sind Testsiegel.

Testsiegel sind eine unverzichtbare Orientierung für Nutzer

Cloud-Computing wird in Unternehmen und bei Privatanwendern immer mehr Teil des Alltags. Wir nutzen die Cloud zum Ablegen, Teilen und Verwalten all der Informationen, die jeden Tag anfallen. Die Cloud wird immer mehr zum zwar unsichtbaren, aber allgegenwärtigen Begleiter. Trotz – oder gerade wegen des selbstverständlichen Umgangs mit der Cloud –, sollte man darauf achten, wem man seine Daten anvertraut und sich die Frage stellen, wie Cloud und Sicherheit eigentlich zusammenpassen?

Ein einfaches Erkennungsmerkmal für geprüfte Qualität bei Produkten sind Testsiegel. Wir alle kennen Testsiegel für Toaster, Rasenmäher oder Bioprodukte. Aber auch für Cloud-Betreiber gibt es neutrale Zertifizierungen für Qualität, Seriosität und Sicherheit des Angebots. Ein bekanntes Testsiegel ist die Auszeichnung für „Geprüfte Cloud-Sicherheit“ des TÜVs. Aber auch die Stiftung Warentest und Fachmagazine wie connect nehmen Cloud-Anbieter regelmäßig unter die Lupe.

Testsiegel als Orientierung Testsiegel als Orientierung

Dabei setzen die verschiedenen Zertifikate und Tests unterschiedliche Schwerpunkte. Während das Prüfverfahren vom TÜV Saarland sehr technisch ausgelegt ist und vor allem sicherheitsrelevante Aspekte überprüft, konzentrieren sich connect und Stiftung Warentest mehr auf das Nutzererlebnis und den Service. Gerade ersteres, die technische Infrastruktur im Hintergrund, ist für den Endnutzer nicht überprüfbar. Ganz ähnlich, wie wenn Sie sich Kaffeebohnen kaufen – den Geschmack und die Optik können Sie selbst beurteilen, die Produktionsbedingungen und die Herkunft aber nicht. Da ist das Urteil von unabhängigen Fachleuten unabdingbar.

Renommierte Tests

Als Nutzer sollten
Sie einen Dienst
zuerst
ausprobieren und
alles einmal testen,
bevor Sie Ihre
Daten hochladen.

Am besten: Selbst einen Eindruck verschaffen und auf renommierte Tests achten

Immer wenn personenbezogene Daten verarbeitet und gespeichert werden, spielen die Themen Datensicherheit und Datenschutz eine elementare Rolle. Das Prüfverfahren vom TÜV Saarland zielt genau auf diese Punkte und prüft die Einhaltung hoher Standards. Das Prüfverfahren für „Geprüfte Cloud Sicherheit“ baut auf dem international akzeptierten Standard ISO 27001 auf und ergänzt ihn um weitere Datenschutzaspekte des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes.

Alles sehr wichtige Dinge, die der Nutzer aber nicht direkt spüren wird. Für den Nutzer zählt im täglichen Umgang: Funktioniert alles, was mir der Dienst verspricht und wie intuitiv lassen sich die Funktionen nutzen? Im Falle der MagentaCLOUD gingen diesen Fragen das Fachmagazin connect und die Stiftung Warentest nach.

Wem kann man also seine Daten anvertrauen? Als Nutzer sollten Sie einen Dienst zuerst ausprobieren und alles einmal testen, bevor Sie Ihre Daten hochladen. Nur so finden Sie heraus, ob Sie mit den Funktionen und der Oberfläche zurechtkommen. Viele Cloud-Anbieter können kostenlos getestet werden – bei der MagentaCLOUD bekommen Sie mindestens 10 GB Speicherplatz gratis. Zusätzlich müssen sich Nutzer über die wichtige Frage der Sicherheit informieren. Anbieter aus Deutschland, die dem deutschen Datenschutz verpflichtet sind, bieten bereits einen hohen Standard. Zusätzlich kann man sich an renommierten Testsiegeln – wie dem des TÜVs – orientieren. Denken Sie also daran: Es zählt nicht nur die Oberfläche, sondern auch die Infrastruktur im Hintergrund. Beides zusammen macht einen guten Cloud-Anbieter aus.