T ERLEBEN, WAS VERBINDET.
Dateigrößen
08.09.2016

Die Speicher-Evolution –
MB, GB, TB, so behalten Sie
den Überblick

Vor etwa 90 Jahren entwickelte der deutsche Ingenieur Fritz Pfleumer einen Papierstreifen, der mit gehärtetem Stahlstaub beschichtet war. Der Staub wurde mit Lack fixiert – fertig war das erste Tonband. Dank der magnetischen Funktion war damit auch der erste Datenträger geschaffen. Heute speichern wir Daten digital und die Kapazitäten sind explodiert. Wir sprechen von Gigabyte und Terabyte. Aber kann man sich unter diesen abstrakten Größen eigentlich noch etwas vorstellen?

Allein dieser Artikel
hat über 2000
Byte an Text.

Die kleinste Einheit, die ein Computer nutzt, ist das Bit. Es kann genau zwei Zustände annehmen: 0 und 1. Etwas alltagstauglicher ist dann schon das Byte, das aus 8 Bit besteht und entsprechend 256 Zustände annehmen kann. Genug, um einen Buchstaben zu speichern, aber allein dieser Artikel hat über 2000 Byte an Text. Am anderen Ende der Skala steht die größte bestimmte Speichereinheit: das Yottabyte. Eine schier unbegreifliche Datenmenge, die sich damals bei der Erfindung des Tonbands niemand hätte ausmalen können. Stellt man sich das Byte als ein Reiskorn vor, wäre das Yottabyte eine Masse von Reiskörnern in der Größe der Erdkugel.

Relevant für unseren Alltag: Wie viel Speicher benötigt man für seine Dateien?

Aber weder das Byte noch das Yottabyte spielen in unserem Alltag wirklich eine Rolle. Die meisten Nutzer kommen mit all ihren Dokumenten, Fotos und Videos auf ein Datenvolumen im Gigabyte-Bereich. Entsprechend sind Cloud-Dienste auch auf diese Größenordnung ausgelegt. Bei der MagentaCLOUD bekommt zum Beispiel jeder Nutzer 10 Gigabyte kostenlos zum Starten, Telekom Kunden können auf 25 Gigabyte zurückgreifen und bei Bedarf den Speicherplatz sogar noch weiter erweitern. Aber was lässt sich damit konkret anfangen? Wir helfen Ihnen bei der Planung Ihres Speicherbedarfs.

Speicherbedarf

Einmal im Monat
Informationen über
den belegten
Speicher per
E-Mail erhalten.

Jetzt noch den Überblick behalten

Es ist ungemein praktisch, eine Vorstellung über den Speicherbedarf und die verschiedenen Größenangaben zu haben. Dennoch kennen wir alle die unschöne Überraschung, wenn der Speicher unerwartet vollgelaufen ist. Für Nutzer der MagentaCLOUD gibt es zwei nützliche Möglichkeiten den Speicher im Blick zu behalten: Einfach in der Weboberfläche, der App oder in den Einstellungen der Desktop-Software nachschauen oder – noch bequemer – einmal im Monat Informationen über den belegten Speicher per E-Mail erhalten! Dafür einfach das Häkchen in Ihren Einstellungen („Einstellungen“ > „Monatliche Status-Mail“) setzen, falls noch nicht passiert.